So mal wieder kurz Zeit den Blog aktuell zu halten...ich war das Wochenende vor Silvester auf dem Yushan, dem höchsten Berg Taiwans und ich glaube auch Süd Ost Asiens. Wir sind am ersten Tag bis zum "Basis Camp" gewandert, was etwa auf 3500 Metern lag und recht anstrengend war, da wir ja Zelte, Essen und Trinken mitschleppen mussten. Aber die Landschaft dort entschädigt für einiges. Bereits hier gab es Taiwanesen die mit ihren Sauerstoff Flaschen da gesessen sind:-). Ich war immer der Meinung, dass die bei so viel frischer Luft mit einer Plastiktüte über dem Kopf wandern um keinen Sauerstoffschock zu bekommen. So viel frische Luft bekommt man in Taipei eigentlich nie! In der Nacht wurde ich dann eine Mischung aus Höhen, übermuedungs und irgendeinen Infekt eingefangen krank. Glücklicherweise bin ich nie lange krank und die anderen waren auch etwas mitgenommen und wollten um 3 Uhr noch nicht los(dann hätte ich nicht mit gekonnt).So konnte ich am nächsten morgen um 7ben schon wieder ganz gut mit laufen. Der restliche Aufstieg war etwas schwerer als ich ihn mir vorgestellt hatte aber für die Höhe im Dezember relativ einfach. Oben angekommen hatte man eine schöne Aussicht über das ganze Bergmassiv.
Sonntag, 30. Dezember 2007
Yushan
So mal wieder kurz Zeit den Blog aktuell zu halten...ich war das Wochenende vor Silvester auf dem Yushan, dem höchsten Berg Taiwans und ich glaube auch Süd Ost Asiens. Wir sind am ersten Tag bis zum "Basis Camp" gewandert, was etwa auf 3500 Metern lag und recht anstrengend war, da wir ja Zelte, Essen und Trinken mitschleppen mussten. Aber die Landschaft dort entschädigt für einiges. Bereits hier gab es Taiwanesen die mit ihren Sauerstoff Flaschen da gesessen sind:-). Ich war immer der Meinung, dass die bei so viel frischer Luft mit einer Plastiktüte über dem Kopf wandern um keinen Sauerstoffschock zu bekommen. So viel frische Luft bekommt man in Taipei eigentlich nie! In der Nacht wurde ich dann eine Mischung aus Höhen, übermuedungs und irgendeinen Infekt eingefangen krank. Glücklicherweise bin ich nie lange krank und die anderen waren auch etwas mitgenommen und wollten um 3 Uhr noch nicht los(dann hätte ich nicht mit gekonnt).So konnte ich am nächsten morgen um 7ben schon wieder ganz gut mit laufen. Der restliche Aufstieg war etwas schwerer als ich ihn mir vorgestellt hatte aber für die Höhe im Dezember relativ einfach. Oben angekommen hatte man eine schöne Aussicht über das ganze Bergmassiv.
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